

Ersterstellung: 16.11.2020 Aktualisierung: 04.09.2023, 21.12.2025
Neues Jahr – neue Vorsätze! Wahrscheinlich kennst Du das Gefühl, wenn ein neues Jahr naht und viele von uns mit motivierenden Plänen und einer langen Liste an guten Vorsätzen starten. Vom Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, weniger Stress zu erleben, mehr Sport zu treiben, über gesündere Ernährung bis hin zu mehr Zeit für Selbstfürsorge – die Ideen sind vielfältig.
Doch nach wenigen Wochen sind bei vielen die Vorsätze fürs neue Jahr oft schon wieder vergessen. Doch warum ist das eigentlich so? Und wie kannst Du diesmal wirklich etwas in Deinem Leben verändern?

Zuerst einmal: Ein guter Vorsatz ist mehr ein Wunsch als ein konkret formuliertes Ziel. Es fehlt oft an Verbindlichkeit. Im Gegensatz dazu steht ein klares Ziel oder eine konkrete Vision. Vielleicht stellst Du Dir gerade Fragen wie: „Warum halte ich meine guten Vorsätze nicht durch?“ oder „Wie können aus meinen Vorsätzen echte Veränderungen werden?“ Genau das erfährst Du in diesem Beitrag – inklusive einer kleinen Reise zu Deinen Glaubenssätzen und inspirierenden Buchempfehlungen, die Dich unterstützen können.
Ist Dir bewusst, dass Deine Glaubenssätze beeinflussen, ob Du neue Routinen langfristig etablieren kannst oder auch nicht. Manche Deiner Denkmuster sabotieren Deine Motivation, noch bevor Du überhaupt bewusst Veränderungen angehst.
Beispielsweise können Sätze wie „Ich kann das sowieso nicht durchhalten“ oder „Ich bin nicht diszipliniert genug“ tief in Deinem Inneren verankert sein. Solche negativen Glaubenssätze erschweren die Umsetzung nachhaltiger Vorsätze.
Doch zum Glück lassen sich diese durch gezielte Coaching-Übungen erkennen und Schritt für Schritt in unterstützende Überzeugungen verwandeln.

Ein Vorsatz bleibt oft nur ein Wunsch, weil ihm die konkrete Umsetzung fehlt. Die wahre Kraft liegt darin, Deinen Fokus auf nachhaltige Routinen und kleine, wiederholbare Schritte im Alltag zu richten. Überlege, wie aus „Ich möchte mehr Bewegung“ die täglich gelebte Routine werden kann, zum Beispiel „Ich gehe jeden Tag 15 Minuten zu Fuss“ oder „Ich mache jeden Morgen eine kurze Yoga-Sequenz“.
Empfehlung: Beginne mit kleinen, klar definierten Situationen, in denen Du Deine neue Wunschgewohnheit ausführen willst. Das steigert Deine Motivation und gibt Dir ein Gefühl der Machbarkeit.
Durch gezielte Coaching-Übungen und Selbstreflexion kannst Du neue und hilfreiche Denkmuster entwickeln. Hier eine einfache Übung, wie Du Dein Ziel als nachhaltige Routine verankern kannst:
Setze Dir ein klares, positives Ziel (z. B. „Ich beginne meinen Tag mit 10 Minuten Achtsamkeit“).
Visualisiere dieses Ziel – vielleicht als Bild auf Deinem Handyhintergrund oder im Vision Board*.
Teile Dein Ziel mit Freunden oder einer Community und finde so Inspiration für persönliche Entwicklung.
Belohne Dich bewusst, wenn Du kleine Fortschritte gemacht hast.
Bleib geduldig und reflektiere Rückschläge als Teil Deines Lernprozesses.
Tipp: Lass Dich durch inspirierende Bücher*, Journals* und Podcasts unterstützen, um an Deinen guten Vorsätzen dranzubleiben!
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Hier noch ein Beispiel, wie Du Deine Vorsätze in konkrete Ziele wandeln kannst. Passe sie auf Deine Bedürfnisse und Wünsche an.


1. Glaubenssatz-Umkehr:
Diese Methode beinhaltet die Identifizierung Deines negativen Glaubenssatzes und die bewusste Umkehrung in einen positiven, unterstützenden Glaubenssatz. Durch kraftvolle Affirmationen* und die Wiederholung kann der positive Glaubenssatz in Dein Unterbewusstsein eingehen und den negativen Glaubenssatz allmählich ersetzen. Hierbei ist ein wenig Geduld gefragt.
Beispiel: Wenn der negative Glaubenssatz lautet "Ich bin nicht gut genug", könnte der positive Glaubenssatz lauten "Ich bin wertvoll und genug, genauso wie ich bin."
2. Kognitive Umstrukturierung:
Diese Methode beinhaltet das Erkennen und Infragestellen Deiner negativen Gedanken und Überzeugungen. Durch das Hinterfragen ihrer Gültigkeit und das Sammeln von Beweisen für ihre Falschheit kann Dein negativer Glaubenssatz in Frage gestellt und neu interpretiert werden. Du kannst neue positive Perspektiven und Überzeugungen entwickeln, die Deinen alten negativen Glaubenssatz ersetzen.
Beispiel: Wenn der negative Glaubenssatz lautet "Ich werde immer scheitern", kannst Du Dich fragen: "Was sind Beispiele dafür, dass ich in der Vergangenheit Erfolg hatte?" oder "Welche anderen Möglichkeiten gibt es, dieses Problem anzugehen und erfolgreich zu sein?"
Auch hier sei achtsam und geduldig mit Dir. Spür bei beiden Methoden, welche Gefühle dabei nach oben kommen. Schreibe Dir Deine Erkenntnisse* auf und prüfe sie von Zeit zu Zeit.
Diese beiden Coaching-Tools können Dir helfen, negative Glaubenssätze aufzulösen und positive Denkmuster zu etablieren. Es kann jedoch ratsam sein, einen qualifizierten Coach zur Unterstützung hinzuzuziehen, um den Prozess effektiver zu gestalten. Gerne empfehle ich Dir meinen Coach zur Glaubenssatzarbeit. Schreib mir gerne hier.
Hier habe ich noch eine Beispielliste für negative und stärkende Glaubenssätze für Dich zusammengestellt.

Starte mit kleinen, erreichbaren Schritten, um Überforderung zu vermeiden.
Verknüpfe die neue Gewohnheit mit einer bestehenden Routine – zum Beispiel: „Nach dem Zähneputzen mache ich drei Minuten Atemübung.“
Selbstfürsorge Routinen etablieren: Frage Dich bewusst, was Dir guttut und wie Du Dir regelmässig kleine Auszeiten schenken kannst.
Erkenne Rückschläge als normalen Teil der Veränderung und beginne jederzeit neu.
Suche aktive Inspiration für persönliche Entwicklung – über Podcasts, Social Media oder Coaching-Angebote.
Die meisten guten Vorsätze scheitern nicht an Deinem Willen, sondern an fehlender Nachhaltigkeit und Routinen in der Umsetzung. Wenn Du Deine Glaubenssätze liebevoll hinterfragst, kleine Schritte ausprobierst und bewusst neue Routinen entwickelst, gelingt Deine Veränderung im eigenen Tempo – voller Motivation und Achtsamkeit.
Deine Einstiegs-Affirmation:
„Ich bin offen für Wachstum, gestalte meine Routinen bewusst und gehe freundlich mit mir um.“
Wenn Du Dich noch gezielter unterstützen möchtest, findest DU hier meine persönlichen Empfehlungen* für nachhaltige Entwicklung:
Ich wünsche Dir einen bewussten Start in Deine neuen Routinen, viele inspirierende Erkenntnisse und Freude beim Ausprobieren.
Hast Du Fragen, eigene Tipps oder einen Themenwunsch? Dann schreibe mir gerne – ich freue mich auf Deine Nachricht!
Bewusste Grüsse von Sindy
*Affiliatelink - Wenn Du über einen dieser Links bestellst, unterstützt Du meine Arbeit, ohne dass Dir dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Danke schön.
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